Die Wasser ist der wichtigste und limitierende Wachstumsfaktor überhaupt. Sein Molekül besteht aus zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom, die durch eine kovalente Bindung verbunden sind.
Diese Moleküle haben einen polaren Charakter und verbinden sich untereinander durch Wasserstoffbrücken.
Die Wechselwirkung dieser Dipole ist für die Oberflächenspannung des Wassers verantwortlich, d. h. für die Leichtigkeit, mit der der Boden "benetzt" wird.
Hier kommen Tenside (oberflächenaktive Stoffe) ins Spiel, die in der Welt der Kosmetik weit verbreitet sind. Greenkeeping. Dadurch wird die Oberflächenspannung des Wassers verringert, was die Bildung von Tau auf der Oberfläche des Grüns und damit die Vermehrung von Pilzerkrankungenwie der Dollar-Fleck auf taufeuchtem Grün und niedrige Stickstoff.
Ein weiterer sehr wichtiger Effekt des Einsatzes von Tensiden ist die Beseitigung hydrophober Zonen, der "trockenen Flecken". Diese werden auf die Zersetzungseffekte der Tenside zurückgeführt. Champignons Basidiomyceten. Pilze aus der gleichen Gruppe wie die Mikroorganismen, die die typischen "Feenringe" oder "Hexenringe" im Boden verursachen.
Die Hydrophobie wird durch die Zersetzung von Pilzmyzelresten und organischem Material verursacht, Dernoeden. P.H, Creeping Bentgrass Management, 2002.
Die Wassermenge, die von den Wurzeln aufgenommen werden kann, ist die Wassermenge, die die Wurzeln umgibt, und hängt daher von verschiedenen Bodeneigenschaften ab, wie z. B.:
- Textur. Das Wasserrückhaltevermögen folgt dieser aufsteigenden Reihenfolge, je nach Bodentyp: Sandig <Sandiger Lehm <Schluffiger Lehm <Schluffiger Lehm <Tonig.
- Wurzellänge. Je größer die Wurzellänge, desto größer ist die Wasserreserve.
- Arten und Sorten in der folgenden aufsteigenden Reihenfolge der Trockentoleranz: Bahiagras> Blaugras> Zoysiagras und Bermuda-Hybriden, St. Augustinegrass> Seashore paspalum> Festucas> Poa Pratensis> Rye grass> Agrostis>. Poa annua.




